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Rechtliches
Seit 1. Juli gilt das neue EU-bio-Zeichen,
das nunmehr auf allen Waren, die als "biolgogische" Pro­dukte vermarktet werden sollen, angebracht sein muss. Für die Verwendung bis zum April 2010 hergestellter Ver­packungen gibt es (bisher) keine Über­gangszeit, die ansonsten im Juli 2012 ausläuft.
Es empfiehlt sich aber möglichst bald das europaweit einheitlich geltende Zeichen auf den Verpackungen anzu­bringen. Das deutsche Bio-Siegel behält ebenso wie die Verbands­kenn­zeichnungen seine Berech­tigungen und damit auch den Wiederer­kennungswert.

Markt & Fleisch

Ziel der Vermarktungsberatung Fleisch ist es, die Kommunikation zwischen den Marktpartnern in Erzeugung, Verarbeitung und Handel zu fördern:
Steigende Verbraucher-Nachfragen von hochwertigen Fleischprodukten erfordern schlagkräftige Strukturen und ein reichhaltiges Angebot. Mit einheitlichen, qualitativ hochwertigen Produkten und einer konsequenten Kundenorientierung können erhebliche Marktpotentiale ökologisch erschlossen werden.

Beispiel einer Produkt-Entwicklung:

Eine Bioland-Salami im Fernsehen
Am 17. Januar strahlte der Sender Pro 7 einen Vergleichstest zwischen dem bekannten Minisalami-Industrieprodukt und einer nach Bioland-Richtlinien hergestellten Minisalami "Salabio" aus. Der Metzger Andreas Kaindl aus Friedberg hatte sich der Herausforderung gestellt. Das Ergebnis ist durchaus positiv zu bewerten. Zwar schmeckten im direkten Vergleichstest 6 von 10 Testern das Original heraus, im Geschmack hatte aber das Naturprodukt, ohne Nitritpökelsalz, „die Nase vorne“ - und muss "bio" auch das Markenprodukt nachahmen? 6 von 10 Testern würden sich für das handwerkliche Produkt entscheiden. Dieser schöne Erfolg öffnet auch neue Perspektiven in der Vermarktung. Da dieses Produkt ohne Kühlung leicht zu handhaben ist und wenig Volumen einnimmt, kann es einfach versandt werden.
Interessenten können sich den 11-minütigen "Galileo"-Beitrag anschauen.

Ergebnisse aus der Marktforschung

Biofleisch und -wurst im Natur­kost­fach­handel: Erfolgs­fak­toren, Hemm­nisse und Poten­ziale


 

Schlum­merndes Poten­zial mit Biofleisch aufge­deckt

Unterstützung von Vermark­tungs­pro­jekten:
  • Aufbau von Verarbeitungs- und Vermark­tungs­strukturen
  • Beratung der nieder­sächsischen Modell- und LEADER+-Regionen
  • Organisation und Durchführung von Fach­ver­anstal­tungen, Schulungen und Messen

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Henning Niemann Es informiert Sie
Henning Niemann
Dipl. Ing. agr


Branchen-Treff:
25.09.2010:
Praxisseminar: Produktentwicklung für Biowurstwaren

17.10.2010:
BioNord

24.10.2010:
Optimale Vermarktung von verpacktem Biofleisch



Branchen-Nachrichten:
23.06.2010
Schweinegesundheitstag für Landwirte und Hoftierärzte

21.06.2010
EU vergibt 35 Mio. EUR für ökologische Innovationsprojekte

07.06.2010
Bakenhus Biofleisch gewinnt bundesweite Bioland-Qualitätsprüfung

03.06.2010
Dioxin – großer Schaden für die Bio-Branche



Aktuelle Presseberichte:
30.06.2010
Basisarbeit für den Atlas des Geschmacks

16.06.2010
Vom Nischenmarkt zum Kultstatus

05.06.2010
Wurstwaren überzeugen die Jury

28.05.2010
Unsere Preise nehmen Rücksicht auf die Natur

19.05.2010
Bio macht weiter leichte Zuwächse

12.05.2010
Ministerin besucht Bauer Stolze

12.05.2010
Bio-Nachfrage ungebrochen hoch

12.05.2010
Gewinner und Verlierer

08.05.2010
Bio ist nicht gleich Bio

06.05.2010
Die Vielfalt des Biohofs beeindruckt Ministerin


weitere Presseberichte zum Thema Öko-Fleisch


Neue Studie: Wie wird "Bio 2020" aussehen?
Das Befragungsinstitut Ernst & Young AG hat über 1.000 Konsumenten befragt, wonach sie sich beim Einkaufen entscheiden. Im Mittelpunkt des Studienaus­blickes auf 2020 (hier die um ganzseitige Bilder gekürzte Aussgabe ca. 1 MB) stehen die als LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) indentifizierten Käuferschichten.



Fernseh- und Radio-Interviews

Interview H. Niemann von der Daily Food Business 2005, 9,8 MB-Video

30. Juni 04 bei Deutschlandfunk - Umwelt & Landwirtschaft als 2,7 MB Datei

11. Nov. 04 bei "radio aktiv - die lokale Leidenschaft" (UKW 100,0) als mp3-Datei.

Ein "terra-nova"-Bericht für biologische Rinder- bzw. Schweine­haltung sowie Ver­arbei­tung / Vermarktung (2,6 MB)


 
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