Informationen für Landwirte

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Merkblatt Afrikanische Schweinepest

7 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,3 MB)

Weideparasiten regulieren
Die Broschüre beschreibt nachhaltige Regulierungsstrategien für die wichtigsten Weideparasiten des Rindes. Der Themenschwerpunkt liegt auf Magen-Darm-Strongyliden, außerdem auf dem großen Leberegel und Lungenwürmern.

12 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,9 MB)

Eber-Mast
In vielen europäischen Ländern werden seit jeher unkastrierte Ferkel gemästet. Handel und Verbraucher fordern Alternativen. Das Merkheft beschreibt, wie sich ökologische, tiergerechte Alternativen zur Ferkelkastration umsetzen lassen.

16 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 1,7 MB)

Obstanlagen als Ausläufe für Geflügel
Die Haltung von Geflügel in Obstanlagen hat interessante Vorteile. Sie unterliegt jedoch vielen verschiedenen gesetzlichen Regelungen. Die Sammlung von Fachinformationen und Bewertung gibt einen Überblick.

27 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 1,1 MB)

Praxisleitfaden zur Gestaltung von Ausläufen
Das Huhn ist von seiner Herkunft her ein Heckentier und lebte in Wäldern. Außerdem ist es ein Fluchttier, droht Gefahr, läuft es in einen geschützten Bereich. Daher ist eine gute Strukturierung der Ausläufe sehr wichtig.

28 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 5 MB)

Öko-Masthähnchen und Öko-Puten
Die ökologische Geflügelmast ist anspruchsvoll. Die Broschüre informiert über alle Aspekte von Aufzucht und Mast bis zur Schlachtung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf interessanten Stallbaulösungen. Ein weiteres Kapitel widmet sich den Rechten und Pflichten, denen der Öko-Gebflügelbetrieb unterliegt.

50 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 4,5 MB)

Weidehaltung von Bio-Milchvieh
Mit der passenden Strategie lässt sich mit Weidehaltung viel Milch produzieren und Kraftfutter reduzieren. Die Broschüre beleuchtet die wichtigsten Aspekte der Weidehaltung und führt schrittweise durch die Planung.

28 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 2,9 MB)

Kulturanleitung Hanf

Merkblatt Hanf
Hanf ist eine interessante und robuste Kulturpflanze. Fasern werden im Juli, Körner ab Mitte September geerntet. Derzeit sind 30 Hanfsorten zugelassen. Der Anbau ist anzeigepflichtig.

2 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,1 MB)

Kulturanleitung Hanf

Merkblatt Leinsaat
Öllein wächst auf allen Standorten, die auch für Getreide geeignet sind. Besonders auf Lössböden, tiefgründigen lehmigen Sanden und sandigen Lehmen können gute Erträge erzielt werden.

3 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,1 MB)

Kulturanleitung Hanf

Merkblatt Linsen
Linsen wachsen gut auf Grenzertragsböden und im Gemenge. Großen Einfluss auf den Ertrag hat die Regenverteilung in der Vegetationsperiode. Viel Regen zur Blüte- oder Erntezeit ist kritisch.

3 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,1 MB)

Kulturanleitung Hanf

Merkblatt Raps
Der Rapsanbau im Ökolandbau ist eine große ackerbauliche Herausforderung. Doch er kann sich lohnen. Die Nachfrage steigt und die deutschen Ölmühlen zahlen einen guten Preis für Bio-Raps.

3 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,1 MB)

Argumente für die Kunden-Kommunikation
Bio und regional, beide Aspekte gehören zusammen für eine Lebensmittelwirtschaft, die ökonomische, ökologische und soziale Werte berücksichtigt. Wie Bio-Landwirte, Hersteller und Händler diese Argumente dem Kunden überzeugend vermitteln können, beschreibt das Informationsheft.

9 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 0,2 MB)

PIK durch Ökolandbau – Grundlagen
Landwirte, die umstellen wollen, können dies auch durch Produktionsintegrierte Kompensation (PIK) mit Ökolandbau tun. Das kann eine Alternative zu Umstellungs- und Beibehaltungsförderung sein. Über Vor- und Nachteile informiert diese Broschüre.

12 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 1,2 MB)

Seltene Ackerwildkräuter schützen: Nahrungsquelle für Insekten – besonders in blütenarmen Zeiten

Viele seltene Ackerwildkräuter sind einjährig, klein und unscheinbar. Doch mit ihrer Vielzahl an Blüten sind sie eine wichtige Lebensgrundlage für Insekten. Viele Arten sind vom Aussterben bedroht. Durch angepasste Bewirtschaftung lassen sie sich schützen.

3 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 1 MB)

Blühende Wiesen: Ackerland umwidmen oder Grünland aufwerten

Es gibt zwei verschiedene Wege, blühende Wiesen zu schaffen: Zum einen durch die Übertragung von Mähgut einer Spenderfläche und zum anderen durch die Ansaat einer Blühmischung mit heimischen Wiesenpflanzen.

3 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 2 MB)

Tierschonende Mahd: Es geht auch um Vögel und Amphibien
Bei „tierschonender Mahd“ hat der Landwirt in erster Linie Rehkitze und Hasen im Blick. Doch bei der Mahd von Grünland oder Kleegras, geht es auch Feldvögeln, Amphibien oder Insekten an den Kragen. Durch die Mahd verlieren sie nicht nur ihre Deckung, sondern fallen häufig direkt dem Mähwerk zum Opfer. Aber es gibt Möglichkeiten, Tiere beim Mähen zu schonen.

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Einjährige Blühstreifen Hohe Flexibilität für den Landwirt

Die Anlage von einjährigen Blühstreifen wird durch Agrarumweltmaßnahmen (AUM) gefördert. Wer sich ein buntes Blütenmeer und große Artenvielfalt wünscht, muss jedoch einige Voraussetzungen erfüllen.

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Mehrjährige Blühstreifen: Sorgfältige Saatbettvorbereitung ist am wichtigsten

Mehrjährige Blühstreifen werden in der Regel für fünf Jahre angelegt. Das Saatgut ist teuer und nicht konkurrenzstark, deshalb ist eine sehr sorgfältige Vorbereitung des Saatbetts besonders wichtig

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Hecken anlegen: Lebensraum und Brücken im Netzwerk der Biotope

Tausende Tierarten sind auf Hecken angewiesen, auch, weil Hecken wichtige „Straßen“ im Netzwerk der Biotope sind. Die Anlage von Hecken kann in Niedersachsen finanziell gefördert werden.

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Hecken richtig schneiden und ihre Kleinklimazonen erhalten
Dichte, buschige, mehrreihige Hecken haben viele Funktionen. Sie bieten Deckung, sind Nistplatz und Windschutz. Ihre Klimazonen sind vielfältig und reichen von „schattig und feucht“ im Inneren der Hecke bis zu „sonnigen und trocken“ auf der Südseite. Um diese Vielfalt der Lebensräume zu erhalten, müssen Hecken regelmäßig gepflegt werden.

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Landwirtschaftliche Maßnahmen zum Schutz von Vögeln

Landwirtschaftliche Maßnahmen zum Schutz von Vögeln
Eine angepasste Bewirtschaftung verbessert die Lebensbedingungen für Feldlerche, Wiesenweihe und Wachtel. Auf 13 A-4-Seiten werden eine Auswahl an Vogelarten und die wichtigsten landwirtschaftlichen Maßnahmen beschrieben.

13 Seiten, » kostenlos herunterladen (pdf, 1 MB)

Mehr Grün auf der Hofstelle: Arbeits- und Wohnumgebung naturnah gestalten

Die Hofstelle ist nicht nur Arbeitsort, sondern auch Zuhause, Wohlfühl- und Erholungsort der Menschen, die hier leben und arbeiten. Mit Pflanzen lässt sich Natur auf den Hof holen. Es gibt viele schöne Detaillösungen.

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Wildvögel auf dem Hof
Es gibt Vogelarten, die eng mit landwirtschaftlichen Betrieben verbunden sind zum Beispiel Schwalben, Schleiereulen und Turmfalken. Der Landwirt kann seine Hofstelle für diese Vogelarten attraktiver machen, wenn er ihre Ansprüche beachtet.

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Wilde Ecken belassen: Leben auf kleinstem Raum
Es gibt viele Tiere, die in der Nähe des Menschen einen Lebensraum finden, wenn die Hofstelle naturnah belassen ist. Mit Kleinstrukturen und Nisthilfen kann der Landwirt gezielt nachhelfen. Viele Tiere lieben ein bisschen Unordnung und „wilde Ecken“.

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Naturnahe Wegsäume und Feldraine sind Lebensadern
In Deutschland werden knapp eine Million Kilometer Straßen und Wege von Säumen begleitet. Diese Säume sind sehr wichtig im Biotopverbund. Sie sind für viele Tierarten Wanderlinien, bieten Nahrung, Deckung sowie Rückzugs- und Überwinterungsraum. Je breiter und vielfältiger die Weg- und Feldsäume angelegt sind, desto mehr Tiere finden hier die Möglichkeit zu überleben und sich auszubreiten.

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Teich und Tümpel für Frosch, Molch und Libelle
Wer Tümpel oder Teich neu anlegt, wundert sich, wie schnell sich neues Leben im und am Wasser einstellt. Gewässer sind wichtige Lebensräume, die vielen Tieren mit ganz besonderen Ansprüchen eine Lebensgrundlage bieten.

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Streuobstwiesen pflanzen: Artenreiche Lebensräume und „Regenwälder Deutschlands“

Für den Landwirt haben Streuobstwiesen einen doppelten Nutzen. Er kann Obst ernten und außerdem die Wiese mähen oder beweiden lassen. Die Anlage von Streuobstwiesen wird in Niedersachsen finanziell gefördert.

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Streuobstwiesen aufwerten: Schneller zum vielseitigen Lebensraum
Große Bäume, Astlöcher und blühende Kräuter machen alte Streuobstwiesen zu sehr artenreichen Lebensräumen. Neue gepflanzte Streuobstwiesen jedoch brauchen Zeit, um vielfältige Strukturen auszubilden, die Unterschlupf und Nahrung bieten. Mit einigen großen und vielen kleinen Maßnahmen kann dieser Prozess beschleunigt werden.

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Fledermäusen helfen, mit Nahrung und einem Quartier
Fledermäuse fliegen in der Dämmerung. Obwohl sie auf Höfen zu Hause sind, bleiben sie oft unentdeckt. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen und Spalten an Gebäuden oder in alten Bäumen. Fledermäuse sind ortstreu. Zum Beispiel mit Fledermauskästen können sie unterstützt werden.

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Wildbienen und einzeln lebende Wespen unterstützen
Es gibt rund 550 Wildbienenarten in Deutschland und 67 einzeln lebende Wespenarten. Alle diese Insekten brauchen drei Dinge: Nahrung für sich, Nahrung für ihre Larven sowie Brutplätze, am besten alles zusammen nah beieinander. Wildbienen und solitäre lebende Wespen zu schützen ist mit geringem Aufwand möglich.

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