Konventionelle Betriebe und Öko-Betriebe für Biodiversitäts-Projekt gesucht

Das Projekt „Förderung der Biodiversität von Insekten im Ackerbau durch den Verzicht auf chemisch-synthetische Insektizide und Herbizide“, kurz FINKA, ist gestartet. Das KÖNsucht jetzt konventionelle Betriebe und Öko-Betriebe, die mitmachen möchten. Gesucht sind vor allem Partnerschaften aus je einem konventionell und einem ökologisch wirtschaftenden Betrieb, die gemeinsam an dem Projekt teilnehmen möchten.

Der konventionelle Betrieb verzichtet auf einer Versuchsfläche auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Insektiziden und Herbiziden, auf einer Vergleichsfläche arbeitet er wie gewohnt. Der Öko-Betrieb legt ebenfalls eine Vergleichsfläche an und unterstützt den konventionell wirtschaftenden Partnerbetrieb mit Striegel- und Hacktechnik. Beide Betriebe werden von einer Projekt-Mitarbeiterin und einem Projekt-Mitarbeiter begleitet.

Das KÖN sucht insgesamt 30 Partnerschaften aus konventionellen Betrieben und Öko-Betrieben. Interessierte ohne Partnerbetrieb können sich ebenfalls melden.

Wer Interesse hat, an dem Projekt teilzunehmen, kann sich an Sara Kuschnereit, Tel. 04262/9593-69 s.kuschnereit@oeko-komp.de wenden oder das Anmeldeformular im „Kurzinfo zum Projekt“ ausfüllen und weiterleiten.

Das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt läuft bis Ende 2025. Es wird gefördert vom Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.

Weitere Informationen in der „Kurzinfo zum Projekt“, 3 Seiten DIN-A 4, 0.5 MB

Aktualisiert am 5.6.2020

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