2. Niedersächsische Streuobsttagung
Anmeldung

Das KÖN richtet am Donnerstag, dem 29. Juli 2021, von 9 bis 17 Uhr auf einem Obsthof in Walsrode die „2. Niedersächsische Streuobsttagung“ aus. Zielgruppe sind Landwirte, private Streuobstwiesenbesitzer, Obst-Verarbeiter und andere Interessierte.
Inhaltlicher Schwerpunkt der Tagung ist die Vermarktung von Streuobst. Auf dem » Programm stehen spannende Fachvorträge und Diskussionen.

  • Dr. Martin Barde von der Obst-Werkerei in Lübeck wird die wirtschaftlichen Aspekte der Streuobstwiese erläutern.
  • Lukas Küttner, Ostmost Streuobstwiesen Manufaktur Berlin, wird die Grundlagen einer erfolgreichen Vermarktung vorstellen.
  • Jürgen Krenzer, Krenzers Rhön, wird auf der „2. Niedersächsischen Streuobsttagung“ über verschiedene Kommunikationsstrategien sprechen, die Streuobstwiesenprodukte dem Konsumenten näher bringen.
  • Über die Vermarktung von Streuobstprodukten mit dem Modell der Solidarischen Landwirtschaft wird Sonja Biewer aus der Nähe von Göttingen referieren.
  • Andreas Creydt von Creydt Fruchtsaft in Dassel, Landkreis Northeim, wird sein Regionalprojekt „kultur.gut“ vorstellen.

Die Teilnehmer haben darüber hinaus Gelegenheiten zum Kennenlernen, Wiedersehen und zu Gesprächen. Sollte kurzfristig die Teilnehmeranzahl begrenzt werden müssen, entscheidet das Anmeldedatum.

Die Teilnahme an der „2. Niedersächsischen Streuobsttagung“ ist kostenlos. Der Kostenbeitrag für die Verpflegung beträgt 40 Euro.

Aktualisiert am 16.4.2021

Anmeldung

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Eine Quittung wird Ihnen auf der Veranstaltung ausgehändigt.

Anmeldeschluss ist der 15. Juli 2021

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Projektes „Zusammenarbeit zur Erhaltung von Streuobstwiesen in Niedersachsen“ statt. Das KÖN ist Kooperationspartner des Projektnehmers Bund für Umwelt und Naturschutz Landesverband Niedersachsen. Das Projekt wird gefördert aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), nach der Richtlinie Landschaftspflege und Gebietsmanagement in Niedersachsen und Bremen, RdErl. d. MU v. 16.12.2015.

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