Projektbeteiligung
Vergleich von Winterackerbohnensorten mit Blick auf deren Winterhärte, Ertragspotential und Pflanzengesundheit

Die Sommerform der Ackerbohne leidet in trockenen und heißen Jahren und die Erträge fallen weit unterdurchschnittlich aus. Winterackerbohnen hingegen haben den Vorteil, dass sie die Winterfeuchte nutzen und im Frühjahr einen Entwicklungsvorsprung gegenüber der Sommerform haben. Neben der besseren Wasserversorgung und -ausnutzung ist durch den Wachstumsvorsprung ein geringerer Druck durch tierische Schädlinge, insbesondere Blattläuse zu vermuten.

Ziel:

Erkenntnisgewinn aus der Praxis wie Ertragsniveau, Winterhärte, Lagergefahr und Konkurrenzverhalten gegenüber Unkräutern.

Aufgaben:

Organisation der Versuche und Begleitung der Versuche auf Öko-Betrieben mit leichten Böden und ohne Beregnung. Es werden die drei in Deutschland zugelassenen Winterackerbohnensorten betrachtet.

Projektlaufzeit:

1.9.2020 bis 31.12.2021

Aktualisiert am 5.11.2020

Die Projektergebnisse werden auf der Internetseite des KÖN veröffentlicht und bis zum 31.12.2026 zugänglich sein.

Das KÖN ist Kooperationspartner der Landwirtschaftskammer Niedersachsen.

Gefördert vom Land Niedersachsen, Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.

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